Lexikon
   

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Abkürzung für transkutane elektrische Nervenstimulation; eine Art der Schmerztherapie. Auf die Haut werden Elektroden geklebt, über die gezielt Nervenfasern gereizt werden, wodurch eine schmerzlindernde Gegenirritation erreicht und die Durchblutung dieses Areals verbessert wird. Die elektrischen Impulse werden als Kribbeln wahrgenommen.


(griech. thálamos = Schlafgemach, Kammer) Größter Teil des Zwischenhirns. Er setzt sich aus vielen Kerngebieten zusammen, die eine besonders starke Verbindung zur gesamten Großhirnrinde aufweisen.


auch Tinnitus aurium oder Tinnitus aureus: Tinnitus; tinnitus (lat.)= Geklingel, aures (lat.)=Ohren, Ohrgeräusche, Ohrsausen


Behandlung mit dosierter Zugkraft auf die Gelenke der Gliedmaßen und der Wirbelsäule. Erreicht werden soll die Druckminderung und Entlastung komprimierter Nervenwurzeln und Gelenke. Die Gelenkbeweglichkeit soll verbessert und Schmerzen sollen reduziert werden.


Unter Triggerpunkten (engl.: to trigger = auslösen) versteht man zusammengezogene Muskelfasern, die Schmerzen in entfernte Körperregionen ausstrahlen. Sie entstehen dadurch, dass Muskelfasern nicht mehr ausreichend Energie zur Verfügung steht, die sie für das ständige Zusammenziehen und Wiederlösen benötigen. Es folgt eine Unterversorgung mit Sauerstoff im Blut. Dadurch können millimetergroße Stellen in der Muskulatur zusammengezogen bleiben, eine lokale Entzündung verursachen und weh tun.


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