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Auch phobische Störung genannt, (altgriech. fóbos = Furcht) ist eine krankhafte, das heißt unbegründete und anhaltende Angst vor Situationen, Gegenständen, Tätigkeiten oder Personen (dem phobischen Stimulus). Sie äußert sich im übermäßigen, unangemessenen Wunsch, den Anlass der Angst zu vermeiden.
Verwendung physikalischer Reize (durch Wasser, Wärme, Bewegung usw.) zur Behandlung von Krankheiten, z. B. Krankengymnastik, Hydrotherapie, Balneo-Photo-Therapie oder Kryotherapie.
Beim Phäochromozytom handelt es sich um einen zumeist gutartigen Tumor der Nebenniere, dessen Besonderheit die unkontrollierte Bildung und Abgabe der Hormone Adrenalin und/oder Noradrenalin ins Blut ist.Typische Symptome als Folge der erhöhten Abgabe dieser Hormone sind zu hoher Blutdruck, Herzklopfen und -rasen, Schweißausbrüche, Kopfschmerzen, Blässe, Gewichtsverlust sowie ein allgemeines Gefühl von Unruhe, Nervosität oder Schwäche. Die Beschwerden treten anfallsweise auf oder sind dauerhaft vorhanden.
PMR ist ein Entspannungsverfahren, bei dem durch regelmäßige Anwendung positive Einflüsse auf muskuläre Verspannungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Hochdruck, Koronare Herzkrankheiten) und psychovegetative Störungen (Erschöpfungszustände, Schlafstörungen, Migräne etc.) ausgeübt werden. Die Entspannung erfolgt über den Gegensatz „Anspannung“ und anschließender „Entspannung“ verschiedener Körperbereiche in einer festgelegten Reihenfolge (Hand / Arm, Gesicht, Nacken / Hals, Schulter / Rücken, Bauch, Ober- / Unterschenkel, Fuß).
Dieses Entspannungsverfahren ist einfacher und leichter zu erlernen als z. B. das Autogene Training; welches Verfahren aber bessere Wirkungen zeigt, ist von Patient zu Patient verschieden.
Instabilität von Wirbelsäulenabschnitten. Es kann unter Umständen nach Bandscheibenoperationen auftreten. Dabei kommt es zu einer erhöhten Mobilität zweier benachbarter Wirbelkörper, zwischen denen die Bandscheibe zum Teil oder zur Gänze entfernt worden ist. Schmerzen treten in diesen Fällen am Rücken, im Bereich der ehemaligen Operation auf.
Verfahren zur Ermittlung der Funktionsfähigkeit der Gleichgewichtsregulation unter Belastung der unteren Extremitäten (Gleichgewichtsanalyse).
Unter Verwendung einer Messplattform, die mittels Kraftsensoren die Gewichtsverlagerungen ermittelt und aufzeichnet, wird der Schwerpunkt, sowie das Schwingungsverhalten des Körpers und die Lastverteilung über den Füßen ermittelt. Die Daten über das Schwingungsverhalten und die Lastverteilung gelten als Indikatoren für Balance, Stabilität und Symmetrie. Die Ergebnisse der Messungen liefern Hinweise für Diagnose und Therapie.














