Lexikon
   

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Die hyperbare Oxygenierung (HBO) (Alternativbezeichnungen: hyperbare Sauerstofftherapie, HBO-Therapie; englisch: hyperbaric oxygen therapy; HBO2, HBOT) ist eine Therapieform, bei der Sauerstoff (zumeist 100%iger Anteil in der Einatemluft) unter einem erhöhten Umgebungsdruck (der Luftdruck ist höher als der normale Atmosphärendruck) für definierte Zeiträume und Intervalle einem Patienten systemisch (hier: durch Einatmung) zur Anwendung kommt.


Durch das Henry-Gesetz wird das Löslichkeitsverhalten (flüchtiger) Substanzen im Wasser beschrieben. Es ist benannt nach dem engl. Chemiker William Henry.


Herzmuskelschwäche, bei der das geschwächte Herz nicht mehr in der Lage ist, das Blut ausreichend durch den Körperkreislauf zu pumpen.


Bestandteil des Gehirns und zählt zu den evolutionär ältesten Strukturen des Gehirns. Er ist eine zentrale Schaltstation des limbischen Systems.


Bezeichnung der Menge an Sauerstoff (O2), die von 1 g Hämoglobin (Hb) in vivo maximal gebunden werden kann (Sauerstoffbindungskapazität), nämlich 1,36 ml O2/g Hb. Sie geht auf den Chemiker Gustav von Hüfner zurück.


Die hyperbare Oxygenierung (HBO) (Alternativbezeichnungen: hyperbare Sauerstofftherapie, HBO-Therapie; englisch: hyperbaric oxygen therapy; HBO2, HBOT) ist eine Therapieform, bei der Sauerstoff (zumeist 100%iger Anteil in der Einatemluft) unter einem erhöhten Umgebungsdruck (der Luftdruck ist höher als der normale Atmosphärendruck) für definierte Zeiträume und Intervalle einem Patienten systemisch (hier: durch Einatmung) zur Anwendung kommt.


(auch: Hypertonus, Hypertension) Medizinischer Fachausdruck für Bluthochdruck. Das Gegenteil, also ein Blutdruck unterhalb der Norm, wird als Hypotonie bezeichnet.


Psychische Störung, bei der die Betroffenen unter ausgeprägten Ängsten leiden, eine ernsthafte Erkrankung zu haben, ohne dass sich dafür ein objektiver Befund finden lässt. Im Alltagssprachgebrauch wird unter Hypochondrie eine von Angst dominierte Beziehung zum eigenen Körper und zu dessen Funktionieren verstanden. Die Betroffenen (Hypochonder) achten vermehrt auf geringe Veränderungen von Körperfunktionen.


Bezeichnung für einen zu niedrigen Blutzuckerwert. Oft geht eine Hypoglykämie mit Symptomen der verminderten Hirnleistung, Krampfanfällen oder der vermehrten Adrenalinausschüttung einher. Von einer Unterzuckerung spricht man, wenn der Zuckergehalt im Zwischenzellwasser soweit sinkt, dass die Zellen zu wenig Zucker haben, um korrekt zu funktionieren.


Bezeichnung des eisenhaltigen roten Blutfarbstoffes in den roten Blutkörperchen (Erythrozyten). Es stellt einen wichtigen Sauerstoff-Transporteur im Körper dar.


Plötzlich auftretende, meist einseitige aber auch beidseitig auftretende Schallempfindungsstörung ohne erkennbare Ursache (idiopathisch). 


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