Lexikon
   

C

Unter der Bezeichnung Catecholamine wird eine Reihe von körpereigenen und künstlichen Stoffen zusammengefasst, die an den sympathischen Alpha- und Beta-Rezeptoren des Herz-Kreislaufsystems eine anregende Wirkung haben. Somit zählen die Katecholamine zu den Sympathomimetika.
Die Catecholamine sind alle chemisch ähnlich aufgebaut und sind dem Adrenalin verwandte Stoffe. Der Name leitet sich von den gemeinsamen Strukturelementen ab: einem Brenzcatechin und einer in β-Stellung dazu stehenden Aminogruppe.


Unter der Chirotherapie, die auch als Manuelle Therapie bezeichnet wird, versteht man Diagnose- und Therapiemaßnahmen am Bewegungsapparat – vor allem der Wirbelsäule -, mit denen Funktionsstörungen ermittelt und manuell (ohne apparative Hilfe) behandelt werden können. Durch eine gezielte manuelle Manipulation und Mobilisation an der Wirbelsäule oder an den Extremitäten, werden die Gelenke gelockert, so dass der Patient ein höheres Niveau an Beweglichkeit erreicht und weniger Schmerzen hat. Nach der Behandlung verspüren viele Patienten schon bald Beschwerdebesserungen und einen größeren Bewegungsspielraum.


Cortisol, auch Hydrocortison (nicht zu verwechseln mit Cortison, der inaktivierten Form des Cortisol), ist ein Steroidhormon, das in der Nebennierenrinde gebildet wird und zur Gruppe der Glucocorticoide gehört.


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